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Unsere Wirtschaft ist von Mono-Kulturen und Normen geprägt. Welche fundamentalen Veränderungen erfordert Diversity daher?

Die Komplexität des Ansatzes verlangt ausgewogene, sorgfältig geplante Schritte und eine langfristige Ausrichtung.

Der Diversity-Change-Prozess nimmt circa fünf bis acht Jahre in Anspruch und wird durch vermeidbare Fehler weit zurückgeworfen.

Diversity heißt Umdenken:
Aller Anfang ist schmerzhaft.

Wie schwierig ist es, anzuerkennen, dass die Systeme, die uns bisher erfolgreich machten, dies schon heute nicht mehr gewährleisten?

Vielfalt hat die Wirtschaft bereits verändert und wird sie künftig bestimmen. Wir müssen dies als Chance begreifen. Und uns zu entsprechender Veränderung verpflichten.

Strategisches Vorgehen:
Veränderung will gekonnt sein.

Diversity braucht Verbündete und Promotoren. Und einen fundierten Business Case, der die Veränderung stimuliert. Der Change-Prozess definiert sich über die analysierte Ausgangs-Situation und das angestrebte Ziel. Die Implementierungs-Strategie für Diversity beschreibt den Weg dorthin. Den Rahmen bildet eine gut vernetzte Diversity-Organisation und ein valides Erfolgsmesssystem.

Die Bausteine der Umsetzung:
Die Implementierung von Diversity besteht aus zwei ineinandergreifenden Prozessen.

Die Einführung bringt das neue Thema in die Organisation ein, schafft Bewusstsein und löst Veränderung aus. Das Mainstreaming stellt sicher, dass Diversity in alle Systeme, Prozesse und Inhalte nachhaltig integriert wird. Die Bedeutung der Einführung nimmt im Zeitverlauf ab, die des Mainstreaming gleichermaßen zu.



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