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Inhalt

Diversity ist kein Projekt, kein Programm, kein Modethema.

Wie kritisch begegnet Ihr Unternehmen neuen Ansätzen?

Die Diversity-Einführung muss einerseits sichtbar vom Top-Management selbst (an-) geführt werden, andererseits muss die Belegschaft breit und inter-aktiv eingebunden sein. Markante Einführungsaktivitäten machen klar, dass Diversity keine softe Option, sondern eine strategische Entscheidung darstellt.

Top-Down: Führung & Business-Orientierung.

Die Unternehmensleitung verleiht Diversity Gewicht und dient als Vorbild der neuen Kultur. Zielvereinbarungen, die Nutzung bestehender Führungsmodelle / -mechanismen und konkrete Management-Trainings bilden zentrale Umsetzungselemente.

Diversity sickert in das Unternehmen hinein.

Bottom-Up: Einbindung & Engagement.

Die MitarbeiterInnen machen Diversity erlebbar und verbreiten die neue Kultur. Die Berücksichtigung und Nutzung der Belegschaft ist daher unerlässlich. Fokusgruppen, Broschüren, das Intranet, Arbeitsgruppen und Netzwerke dienen der Kommunikation mit den MitarbeiterInnen und ermöglichen ihre Mitwirkung.

Diversity wächst im Unternehmen.



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