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Diversity erfordert ein Bekenntnis zu Komplexität

Menschen neigen dazu, auch das Thema Vielfalt entsprechend ihrer persönlichen Perspektive selektiv wahrzunehmen. Bei Diversity besteht hierin die Gefahr, die Charakteristika des Ansatzes und damit die besonderen Stärken aufzugeben. Diversity ist nicht teilbar.

Aktionismus und Insellösungen schaden Diversity.

Die enge Anbindung an das Kerngeschäft und ein fundierter Business Case sichern die strategische Ausrichtung der gesamten Diversity-Arbeit. Sorgfältige Analysen, transparente Zielsysteme und differenzierte Strategien bilden die Basis für konkrete Maßnahmen. Die gezielte Einbindung relevanter Akteure und die Gewinnung von Promotoren stellt eine breite Akzeptanz und effektive Wirkungsweisen sicher.

Das Scheitern von Diversity hat häufig bekannte Ursachen:

  • Fokussierung auf HR-Bereich
  • Begrenzung auf wenige Themen Geschlecht Kultur Nationalität ...
  • Weitgehendes Vertrauen auf Training
  • Rein nationale Vorgehensweisen (in Länderorganisationen)
  • Starke Orientierung an US-Beispielen
  • Weiche Sprachwahl bzw. soziale Ausdrucksweise
  • ...

Der Erfolg von Diversity lässt sich steuern:

  • Sichtbare Beteiligung des Top-Managements
  • Aktive Einbeziehung der Geschäftsbereiche
  • Mehrdimensionale Strategien
  • Frühzeitige Einbindung des Betriebsrats
  • Enge Zusammenarbeit von HR und Unternehmenskommunikation
  • Professionelles Projektmanagement mit Erfolgsmessung
  • ...

Unternehmen Sie jetzt Ihre ersten Schritte:



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